Der erste Weltkrieg brachte viel Extraarbeit und zusätzliche Schwierigkeiten, aber er führte auch zu einer Verbesserung: In Kilchzimmer waren während der Wintermonate Soldaten stationiert. Da kam den Schwestern der Gedanke, dass das Haus nicht nur im Sommer, sondern auch während der Wintermonate Gäste aufnehmen könnte. Kilchzimmer erwies sich als wunderbarer Winter-Ferienort, besonders nachdem für die "Patienten" über dem erweiterten Speiseraum eine Halle gebaut worden war.
Der Pfarrer des Ortes (Sohn des schon erw. Pfarrers von Langenbruck) nutzte in den folgenden Jahrzehnten jede Gelegenheit, um das Erholungsheim zu verbessern. So konnte eine alte Scheune abgerissen und eine Anzahl hübscher Räume für Schwestern dafür errichtet werden. Auch wurden eine Zentralheizung und eine Entwässerungsanlage zusammen mit einer Pumpe für die Wasserversorgung in Waschküche und Küche installiert.
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